Einmal rahmen, bitte!

Welch eine Überraschung, ich bin spät dran. 😉 Natürlich will ich an der Keep it Simple-Challenge teilnehmen, die ja großzügige eineinhalb Wochen läuft. Aber meine Karten entstehen merkwürdigerweise um 5 vor Zwölf, also kurz vorm Teilnahmeschluss. Zuerst hatte ich ein paar Tage lang keine Idee, und dann vier auf einmal. Das Thema lautet „Rahmen“, und ich wollte gleich alles ausprobieren, was ich vor einiger Zeit auf Pinterest gesehen hatte: einen Rahmen prägen mit Framelits, einen Rahmen wie der eines Polaroid-Fotos, eine Karte mit Masking-Technik und eine Faltkarte mit aus gestanzten Fenster, das den Rahmen bildet. Bis gestern hatte ich bloß eine Karte gebastelt…  Und wo bitte bleibt die Sonne, damit ich meine Schätzchen fotografieren kann? Entschuldigt bitte diese schlechten Fotos von den hellen Karten.

Nummer 1: der geprägte Rahmen
Hier habe ich ein Stanzform von Spellbinders genommen, sie auf dem Papier platziert und mit einem flacheren Paket durch die BigShot gedreht als üblich, damit das Papier nur eingedrückt, aber nicht gestanzt wird. Hier gibt es eine Anleitung auf Englisch oder hier auf Französisch mit Fotos.

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Nummer 2: Polaroidform als Rahmen
Der Rahmen ist ein schnödes Viereck in der Form eines Polaroids. Eigentlich sollte der Polaroidrahmen auf eine Karte kommen, aber leider wurde er am Ende viel zu groß. Finde das Ergebnis zwar schön, aber es sollte eigentlich anders aussehen 😉 Hier habe ich meine Vorgabe eingehalten, einen Stempel von Mama Elephant zu verwenden. Im Original ist es besser zu erkennen: Klein-Mayla sitzt auf einer Bühne und vor ihr wird ein Schlagzeug aufgebaut.

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Nummer 3: Stempelmotive rahmen den Text
Stand schon sehr lange auf meiner To-Do-Liste: einen Bereich auf der Karte abdecken, drum herum stempeln, und auf die weiß gebliebene Fläche den Text stempeln. Die Karte finde ich so lala, denn sie ist nicht ordentlich und ausgewogen gestempelt. Sie entstand in Eile, aber im Netz gibt es noch viel hübschere Beispiele.

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Nummer 4: ausgestanztes Fenster bildet den Rahmen
Eine ähnliche Karte hatte ich vor Weihnachten gebastelt und wollte sie größer nachbauen. Irgendwie war das schwieriger als ich dachte. Nach 3 Anläufen war ich erst zufrieden. Sie ist aufklappbar.

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3 Gedanken zu “Einmal rahmen, bitte!

  1. Liebe Ursina!
    Eine schöner als die andere!
    Mein Favorit ist allerdings die erste Karte! Ich liebe die Technik mit Dies zu embossen (bei mir geht es leider fast immer schief!
    Einfach gradnios wie du es schaffstmit so wenig Elementen eine so geniale Karte zu kreiieren!
    Danke für´s Mitmachen bei KEEP IT SIMPLE!
    Anni

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